syndikatfotofilm

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Herbert P. Oczeret ist nicht mehr . . .
Auf facebook/syndikatfotofilm und bei gerhard.sokol@syndikatfotofilm.at sammeln wir Statements (und Fotos) zum Tode Herbert Oczerets, um im nächsten flash in Form einer würdigen Doppelseite seiner zu gedenken . . .
Foto: Daniel Liebl Zeitungsfoto
Erschüttert und schockiert vernehmen wir die Nachricht vom schnellen Tod unseres liebenswerten Kollegen Herbert P. Oczeret.
Er starb an schwerem Leiden im 52. Lebensjahr.

Sein Leben war geprägt von offener Freundschaft, die von vielen Kolleginnen und Kollegen  erwidert wurde. Hilfsbereit, immer freundlich genoss der APA-Fotograf hohes Ansehen und setzte all sein Können in der Fotografie und im Videoreport ein.
Das bild links zeigt ihn mit Daniel Liebl, etwas versteckt an seiner Kamera bei einer ÖVP-
Veranstaltung in Wien. Liebl reiste damals aus Tirol an und fand in Oczeret einen willkommenen Helfer im Großstadtdschungel Wien . . .
Die noch geplanten Vorstandssitzungen im November und Dezember 2020 werden aufgrund sattsam bekannter Umstände ersatzlos gestrichen.

Wir verkehren fernmündlich oder per e-Mail. Wie und wann die General-versammlung 2020 laufen soll oder kann, ist nach den letzten Verschärfungen völlig offen!

Kommt gut durch den virenbedrohten Winter! Wir sehen einander bei hoffentlich guter Gesundheit im Frühling/Frühsommer 2021 wieder. Hoffentlich!
Lockdown, Ausgangsverbot vs Berufsausübung
Journalisten und Pressefotografen dürfen ihrem Beruf uneingeschränkt nachgehen - auch in Zeiten des Lockdowns und des Ausgangsverbotes.
Sie haben allerdings bei Anhaltung glaubhaft nachzuweisen, dass sie beruflich tätig sind.
Unser gültiger Presseausweis unterstützt diesen Nachweises. Auch Dienstausweise oder Bestätigung des Arbeitsgebers werden akzeptiert.
Hier gibt es neue Bücher aus unserer Mitte:



Janos Kalmar mit "Verschwundenes Waldviertel"
Die Sektion Standfotografie und der Vostand bvk@kinematografie.org
bitten aus Gründen des Wiederbelebens der Filmszene um diese Veröffentlichung:
Professionelle Standfotografie ist ein wesentlicher Teil der Film- und TV-Produktion. Die KollegInnen, die sich diesem Beruf widmen, wissen, was sie zu tun haben. Sie kennen sich mit der Fotografie am Set mit allen Qualitätskriterien aus, wissen auch was Urheberrecht und Werknutzungsrecht bedeuten und halten sich an die Weisungen des Regisseurs.

Corona hat die Welt nachhaltig mit üblen Folgen verändert - überall wird reduziert, eingespart, zusammengelegt - und der Betrieb nun wieder langsam aufgenom-
men. Sofort war man sich einig, dass eine professionelle Arbeitsteilung auch bei Film- und TV-Produktionen die wesentliche Grundlage für den Gesamterfolg ist. Leider ist in Deutschland das "Zusammenlegen von Aufgaben" in vielen Bereichen der Filmproduktion üblich.


Das Hochfahren der Produktionen nach dem Lockdown muss dennoch unter professionellen Bedingungen erfolgen, zumal bei erheblichem Zeitdruck - und natürlich auch unter "Corona-Bedingungen" am Set kein Platz für "Zusammlege-Tendezen" sein darf.

Darum ein klarer Apell des BVK: "Bitte lehnt es für die gesamte Kameraabteilung ab, Standfoto-Bildmaterial nebenbei mitzumachen, falls ihr im Zuge des Corona-Neustarts dazu aufgefordert werdet! Überlasst den Job den StandfotokollegInnen!"

Das Syndikat Foto Film schließt sich diesem Appell ohne Kommentar an!


Syndikat der Pressephotographen,
Pressebildagenturen und Filmreporter
Österreichs
office@syndikatfotofilm.at
1131 Wien, Fach 153
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